Herbstliche Schoko-Birnen Cupcakes mit Karamellfüllung und Birnentopping

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Der Herbst ist da und zeigt sich von seiner goldigen Seite.
Was passt da nicht besser als die saftigen Birnen aus dem Garten zu verwerten? Gemeinsam mit Schokolade und Karamell harmonieren sie fabelhaft. Aber probiert es doch einfach aus.

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So geht’s:
Kuvertüre sehr fein reiben.
Birnen schälen und in kleine Stückchen schneiden.
Die Eier trennen und das Eiweiß mit Staubzucker in einer fettfreien Schüssel zu Schnee schlagen. Dann zur Seite stellen.
In einer weiteren Schüssel Butter mit Vanillezucker, Kristallzucker  und Salz mit dem Mixer oder in der Küchenmaschine mindestens 2 Minuten auf höchster Stufe mixen bis die Masse hellgelb ist. Eidotter nun nach und nach zugeben und 1 bis 2 Minuten weitermixen.
Kuvertüre, Rum (nach Belieben) und Haselnüsse vermischen und zur Butter-Ei Masse geben.
Danach Mehl und Backpulver ebenfalls vermischen und mit 1/3 des Eischnees unterrühren.
Zum Schluss den restlichen Eischnee vorsichtig unter den Teig heben.
Birnenstückchen in die Förmchen geben und danach den Teig einfüllen
Bei 180°C Ober- und Unterhitze ca 25 Minuten backen.

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Wer das Karamell nicht kaufen, sondern selbermachen will, der erhitzt Zucker mit Wasser in einem Topf. Achtung ständig Rühren.
Sobald sich der Zucker komplett aufgelöst hat, kommen Butter sowie eine Prise Salz hinzu. Das ganze wird unter weiterem Rühren aufgekocht. Nun alles bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis es „karamellig-bernsteinfarbig“ ist. Das kann schon eine ganze Weile dauern. Die Konsistenz ist am Schluss recht fest und trocken, deswegen regelmäßig Rühren, damit das Karamell nicht anbrennt.
Den Topf vom Herd nehmen und Sahne oder Milch einrühren. Dabei können Klümpchen entstehen, die lösen sich aber später wieder.
Der Topf  wird nun wieder auf den Herd gestellt und bei geringer Hitze das Karamell nochmal für 10 – 15 Minuten köcheln lassen.
Das fertige Karamell vom Herd nehmen, in Gläser füllen und vollständig abkühlen lassen (dabei es Creme auch noch etwas fester).

Ich habe für die Cupcakes nur etwa die Hälfte des Karamells verbraucht. Entweder verwendet man noch mehr (z.B. Als Deko über das Topping leeren) oder man verwertet es auf andere Weise. Als Aufstrich auf dem Brot schmeckt es lecker oder man streicht es auf Kekse, rührt es ins Joghurt, schenkt es jemandem, oder, oder, oder.

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Für das Topping folgenden Pudding (am bestem am Vortag) kochen:
Den Birnensaft in einen Topf geben und zum kochen bringen In einer Tasse Maisstärke mit Zucker und ein paar EL des Birnensafts glattrühren. Sobald der Saft kocht, den Topf von der Platte ziehen und die angerührte Stärke mit dem Schneebesen einrühren. Den Pudding nochmals unter Rühren aufkochen bis er eindickt. Den Topf vom Herd nehmen und den Pudding sofort mit einer Schicht Frischhaltefolie abdecken, so dass sich keine Haut bilden kann. Wenn sich nämlich eine Haut bildet hat man kleine Klümpchen im fertigen Topping und das sieht nicht so schön aus. Den Pudding im Kühlschrank komplett abkühlen lassen. Deswegen ihn auch schon früher zubereiten.

Für das Topping den erkalteten Pudding nochmal cremig aufmixen. Frischkäse zugeben und nur so lange, wie unbedingt nötig unterrühren. Das Frosting im Kühlschrank parken. Ich habe noch ein wenig Zitronensaft dazugegeben, dann schmecken fruchtige Toppings frischer.

Vor dem Spritzen werden die Cupcakes mit der Karamellcreme gefüllt.  Mit einem kleinen runden Ausstecher in den Cupcake stechen, in das Loch Karamellcreme füllen (ca 1 TL) und den kleinen „Deckel“ wieder aufsetzen.
Das Topping aufspritzen und wer möchte mit dem restlichen Karamell oder einer Birnenscheibe garnieren. Ich hab es ohne Deko gelassen, dafür zwei verschiedene Varianten zum Aufspritzen verwendet.

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Zutaten:
Für rund 20 Cupcakes

110g dunkle Kuvertüre
3 Eier (L)
80g Staubzucker
15g Stärke
110g Butter
2 Packungen Vanillezucker
1 Prise Salz
40g Kristallzucker
(6 EL Rum)
90g Haselnüsse
65g Mehl
¾ TL Backpulver
6 kleinere Birnen

Für das Karamell:
230 g Zucker
80 ml Wasser
110 g Butter
1 Prise Salz
150 ml Sahne/Milch

Für das Frosting: 
500 ml Birnensaft
50 g Maisstärke
60 g Zucker
175 g Frischkäse

Zuckersüße Grüße, Stephi

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Ribisel-Torte – oder manche nennen sie Johannisbeeren

Ribisel06Was tun wenn die Nachbarn den Garten voller Ribiseln (auch Johannisbeeren) haben und auf Urlaub sind? In meinem Fall wurde diese leckere Torte fabriziert.
Normalerweise ist mir Baiser zu süß doch in Kombination mit diesen sauren Früchtchen find ich’s herrlich.  Und Gesund ist es auch. Wusstet ihr, dass Ribisel/Johannisbeeren Spitzenreiter sind, wenn es um den Vitamin C-Gehalt geht. Diese Vitaminbomben übertreffen sogar Zitrusfrüchte.
Der Clou an dieser Torte ist der Boden, ein Mürbteig anstatt wie üblicherweise ein Biskuitboden.

Wenn’s schnell gehen soll kann man auch einen fertigen Boden verwenden.

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So geht’s

Für den Teig Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen und kalte Butter in kleinen Stückchen dazu schneiden.  Alle Zutaten zu einer bröseligen Masse vermengen. Ei und Wasser verrühren, zufügen und schnell zu einem Teig verkneten. In Klarsichtfolie gewickelt mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Eine Springform fetten und leicht bemehlen.  2/3 des Teiges auf dem Boden der Form ausrollen. Aus dem Teigrest eine Rolle formen, um den Rand legen und flach drücken. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen und vor dem Backen nochmals mindestens 20 Minuten kühl stellen.
Backrohr auf 220°C vorheizen und den Boden 10 bis 15 Minuten hellbraun backen.

In der Zwischenzeit Ribisel (Johannisbeeren) waschen und abzupfen.

Eiklar fast steif schlagen und dann nach und nach 75g Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen bis ein glänzender Schnee entstanden ist. Mit einer Teigkarte den übrigen Zucker und die Früchte untherheben.

Biskotten in einem Plastikbeutel mit einem Teigroller zerbröseln und auf den noch heißen Tortenboden streuen.Die Masse in die Form füllen und 10 bis 15 Minuten backen.

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Zutaten:

Für den Teig
250g Mehl
½ TL Salz
75g Kristallzucker
125g kalte Butter
1 Ei
2 EL Wasser

Für den Belag:
500g Ribisel (Johannisbeeren)
40g (Vollkorn-)Biskotten
5 Eiklar
175g Zucker

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Ich fülle meinen Vitamin C-Speicher wieder an und gönne mir jetzt noch ein Stück.

Zuckersüße Grüße, Stephi

Mohn, Schoko-Schoko Cupcakes mit Erdbeer- und Zitronentopping

Liebe Leute es tut mir leid!

Schon EIN Monat lang gab es nichts Neues. Ich stell mich in die Ecke und tue Büße. Das Problem dabei ist, dass ich von da aus eher schlecht als recht den neuen Beitrag verfassen kann. Wenn ihr es mir erlaubt verlasse ich die obligatorische Ecke kurz, damit ich euch schreiben kann. Aber DANACH – ja ich weiß, ich hab’s verdient – geht’s wieder ins Winkelchen.
Meine Absenz hatte aber einen Grund: Große, große Prüfung, die ich mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden habe, Yay!

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Da ich mich revanchieren möchte, schmeiße ich gleich ZWEI Rezepte aus meinem Repertoire. Bam Badabam! Zur Feier der bestandenen Prüfung gab’s natürlich Cupcakes von mir. In zweierlei Ausführung und mit fruchtig frischem Topping, denn alles andere wäre bei der Hitze zu schwer gewesen.

Ich habe insgesamt 50 Stück gebacken, für euch habe ich aber alles auf Normalportionen runter gerechnet. Wobei sie so köstlich sind, dass man (oder ich) am liebsten alle 50 verputzt hätte, wenn, ja wenn mein Magen nur keine begrenzte Kapazität hätte und mir nicht ein Fünkchen an der mehr oder weniger vorhandenen Bikinifigur liegen würde.

Ich habe Sponge (der Teig im Förmchen)  und Topping variiert und deswegen gibt’s alle Rezepte getrennt.

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Mohn Sponge:

Das Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Eier in Eigelb und Eiweiß trennen. Zuerst das Eiweiß mit Kristallzucker zu Schnee schlagen. Wichtig: Die Schussel für das Eiweiß muss wirklich sauber und fettfrei sein, sonst wird der Eischnee, der unseren Teig schön luftig macht, nichts.
In einer weiteren Schüssel Butter, Staubzucker, Zimt, Salz, Zitronensaft und Rum zu einer schaumigen Masse rühren. Wichtig:  Damit es richtig schaumig wird, mindestens 3 Minuten auf höchster Stufe mixen. Hier ist kein Backtriebmittel (Backpulver) enthalten, deswegen muss für einen fluffigen Teig auf diese Weise Luft hineinkommen.
In die Masse Eigelb einzeln unterrühren und weitere 2 Minuten auf höchster Stufe mixen.
Mohn mit Nüssen vermischen und dies abwechselnd mit dem Eischnee mit der Hand vorsichtig unter die Butter-Eier-Masse heben. Wichtig: Wer zu viel rührt, dem geht die vorher eingeschlagene Luft wieder verloren.
Den Teig in Muffinförmchen füllen und je nach Backrohr 15 bis 20 Minuten backen.

Zutaten Mohn-Sponge (12 große Cupcakes)

4 zimmerwarme Eier
70g Kristallzucker
100g zimmerwarme Butter
40g Staubzucker
1/4 TL Zimt
1 Prise Salz
1 EL Zitronensaft
1 EL Rum
125g gemahlener Mohn
75 g geriebene Haselnüsse

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Schoko-Schoko-Sponge (12 große Cupcakes)

Das Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dunkle Schokolade (Ich nehme fertige Plättchen, da die gleichmäßiger schmelzen. Außerdem erspart man sich so das Hacken) gemeinsam mit Butter und Öl über einem Wasserbad schmelzen.
Währenddessen kann man die trockenen Zutaten, also Mehl, Kakao und Backpulver, in einer Schüssel vermischen.
Eier und Kristallzucker schaumig rühren. Danach Sauerrahm (saure Sahne) und Wasser untermischen, dann die geschmolzene Butter-Schokolade-Öl Mischung einrühren.
Die trockenen Zutaten nach und nach zugeben.
Am Ende entsteht eine recht flüssige Masse, das gehört aber so.
In Förmchen füllen und ca. 20 – 25 Minuten backen. (Im Rezept stand 35 bis 40 Minuten, meine waren aber schon früher fertig. Also bitte Ofen im Auge behalten)

Zutaten Schoko-Schoko-Sponge:

85g dunkle Schokolade
25g Butter
60g Öl
110g Mehl
20g Kakaopulver (ungesüßt)
1 TL Backpulver
2 Eier
140g (original 190g) Kristallzucker
50ml Wasser
40g Sauerrahm (saure Sahne)

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Erdbeertopping

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einer Gabel oder Schneebesen grob verrühren. Mit dem Mixer auf höchster Stufen ca 3 Sekunden mixen. Wichtig: Wer länger mixt, verflüssigt sein Topping und wird Mühe haben es später aufzuspritzen.
Aufspritzen und mit einer halbierten Erdbeere garnieren.

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Zutaten Erdbeertopping:
600g Mascarino
220g (original 180g) Erdbeermarmelade (Konfitüre)
30g (original 50g) Staubzucker
200g 20%igerTopfen (Quark)
6 Erdbeeren zum Garnieren

Zitronentopping

Alle Zutaten in eine Schüssel geben mit einer Gabel oder Schneebesen grob verrühren. Und wie beim Erdbeertopping (siehe oben): Mit dem Mixer auf höchster Stufen ca 3 Sekunden mixen. Wichtig: Wer länger mixt, verflüssigt sein Topping und wird Mühe haben es später aufzuspritzen.
Aufspritzen und mit einer Zitronenscheibe garnieren.

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Zutaten Zitronentopping:
500g Mascarino
50g Staubzucker
160g 20%igerTopfen (Quark)
Schale von 2 Bio-Zitronen
Saft einer Zitrone
1 Zitrone zum Garnieren

Ein anderes Zitronentopping habe ich euch schon gezeigt. Es ist genauso einfach und mir persönlich schmeckt es ein wenig besser, aber das ist Geschmacksache. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten.

Vorlage für die Rezepte ist DIE Cupcake-Bibel „130 Gramm Liebe“. 

Habt eine schöne Woche, auch wenn sie (zumindest bei mir) mit Schlechtwetter begonnen hat.

Zuckersüße Grüße, Stephi

Große Rhabarber Erdbeer Mini-Gugl – oder ein Versuch den Frühling einzuläuten

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Die Sonne wärmte unsere Bäuche und unser Gemüt, aus den Regalen des Supermarkts leuchtete es in rosa-grün und ein bisschen rot. Perfekte Zeit für ein Picknick. Habt ihr heuer schon Picknicken können?
Der Duft von fruchtig saurem Rhabarber, den ersten Erdbeeren und süßer Vanille verbreitete sich im Haus. Es sah nach Frühling aus.

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Die Betonung liegt auf sah. Es begann zu regnen und war furchtbar kalt. Zu früh gefreut, dass mein Freund Frühling mit meiner großen Liebe Sommer endlich da ist.
Das Picknick wurde ins Haus verlegt und mit Picknickdecke auf dem Boden wurden diese leckeren Gugl genossen.

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So geht’s:

Butter, Zucker und das Mark der Vanille mixen und die Eier nacheinander unterrühren. Mehl in eine Schüssel sieben. Danach Rhabarber schälen und würfeln. Mit den klein gewürfelten Erdbeeren in ein wenig Mehl wenden und in den Kühlschrank stellen. Das verhindert das zusammenkleben. Schlagobers (Sahne) mit Zucker steif schlagen. Rhabarber und Erdbeeren abwechselnd mit Mehl unter die Masse geben. Zuletzt das Schlagobers unterheben.

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Den Teig in die eingefettete Guglform geben und im untersten Drittel des Ofens bei 180°C rund 16 Minuten backen.

Warm mit einem Klacks Schlagobers oder pur genossen, alles schmeckt herrlich.

Zutaten für 24 Gugl:

240g Butter
240g Zucker
2 Vanilleschoten
4 Eier
270g Mehl
240g Rhabarber
90g Erdbeeren
90g Schlagobers
15g Zucker

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Ich wünsche euch eine schöne Woche. Nützt die Rhabarbersaison und macht euch wunderbare Rhabarberköstlichkeiten so lange es noch welchen gibt.

Zuckersüße Grüße, Stephi

Himbeermuffins

Himbeermuffin02Stress tut dem Menschen nicht gut. Da vergisst und vertauscht dann schon mal was.
Das Froilein Pink hatte anlässlich ihrer 2000 Däumchen auf Facebook sich was Tolles ausgedacht.  Backen sollte man. Ich bekam davon Wind und es stand fest, ich bin dabei. Aja und pink sollte es auch sein. Ich bin aber sowas von dabei. Das große aber kommt jetzt: Man sollte den Teilnahmeschluss beachten. Mist, ich war einen Tag zu spät dran.
Meine pinken Himbeermuffins will ich trotzdem mit euch teilen. Lecker waren sie ja. Und vielleicht sieht sich das pinke Froilein sie trotzdem an und freut sich.

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So schnell sind sie gemacht:

Zuerst den Ofen auf 200°C vorheizen.
Das ist ein klassischer Muffinteig, deswegen werden die trockenen und die nassen Zutaten separat vermischt und werden zum Schluss kurz untergehoben. Also heißt es zu Beginn Mehl, Backpulver und Salz mit Zucker und Vanillezucker mischen. In einer anderen Schüssel werden die Eier verquirlt und mit Joghurt der Zitronenschale und zerlassener Butter vermischt. Die flüssigen Zutaten in die Trockenen gießen und nur kurz vermischen. Als letzte Zutat kommen die Himbeeren dazu.

Muffinförmchen mit Teig zu 2/3 füllen und ca 20 Minuten goldbraun backen.

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Wer daraus Cupcakes machen will, dem empfehle ich dieses Zitronentopping. Das schmeckt einfach herrlich fruchtig-frisch. Aber auch mit einer Himbeercreme schmeckt es toll. Habe beides schon mehrmals ausprobiert. Wer es beeriger mag kann die Beerenmenge erhöhen. Mein Bruderherz bekommt immer die doppelte Menge Himbeeren, wenn ich für ihn backe.  Die Standardantwort auf die Frage, was ich ihm backen soll, lautet nämlich: „Egal. Aber mit Himbeeren!“

Zutaten:

280g Mehl

4 TL Backpulver

1 Prise Salz

120g Zucker

2 Eier

250g Naturjoghurt

Abrieb einer halben Zitrone

90g Butter (zerlassen, abgekühlt)

150g Himbeeren (TK)

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Lasst es euch schmecken und ganz besonders du, liebes Froilein Pink!

Schöne Woche, Zuckersüße Grüße, Stephi

Wölkchen Cupcakes – oder wenn die Zeit zum Bloggen fehlt.

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Im Moment ist meine Zeit wegen Prüfungen sehr knapp bemessen. Ich hab schon ein total schlechtes Gewissen, da ich mich erst jetzt bei Luna melde. Ich hab nämlich bei meinem und gleichzeitig auch ihrem ersten Event, gewonnen. Das fantastische Kochbuch „1 Ei – 50 Rezepte“ aus dem Gräfe und Unzer Verlag kam schon letzte Woche bei mir an, ich hatte aber einfach keine Zeit mich zu bedanken. Das will ich nun nachholen: Danke für das Event mit diesem tollen Thema und natürlich vielen Dank für das Kochbuch, ich hab mich riesig gefreut. Deinen Blog, den ich erst durch das Event entdeckt habe, verfolge ich nun eifrig. Und das nicht nur wegen den Rezepten, die Geschichten und Beschreibungen drumherum bringen mich zum Schmunzeln.

Da der April in meinem  Freundes- und Verwandtenkreis das Geburtstagstechnisch am höchsten frequentierte Monat ist, sind im Moment 3 Rezepte in der Warteschleife, um gebloggt zu werden. Am schlimmsten ist der 10. April. Ich kenne mindestens 5 Leute mit diesem Geburtsdatum. Was zum Teufel, war 9 Monate vor dem 10. April? Kennt ihr auch jemanden mit diesem Geburtstag? Dann kann ich meine Liste glatt um ein paar erhöhen.

Heute möchte ich euch diese entzückenden Wölkchen-Cupcakes vorstellen. Dahinter stecken Brownie-Heidelbeer Cupcakes. Die Idee für die Deko habe ich bei Törtchenzeit entdeckt und sofort an eine gute Freundin, die auch im April Geburtstag hat, denken müssen.

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So einfach geht’s:

Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Danach die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und die Butter zugeben. Die Mandeln und Walnüsse reiben oder fertig geriebene verwenden.  Danach werden Eier, Salz und Staubzucker schaumig geschlagen. In diese Masse langsam die flüssige Butter-Schokoloaden-Mischung einfließen lassen. Die trockenen Zutaten, also Mehl, Backpulver und Nüsse zuerst vermischen und dann unter die Masse geben.
Die Förmchen werden ca. 1 cm hoch mit Teig befüllt, je Förmchen 1 TL Nutella draufgeben und mit dem restlichen Teig bis zu 2/3 auffüllen.

Rund 20 Minuten backen.

Während des Backens, kann die Creme vorbereitet werden. Heidelbeeren (Blaubeeren) auftauen und pürieren. Butter und Zucker cremig schlagen. Die Beerensoße mit Stärke eindicken und zur Butter-Zucker-Masse zugeben. Gelatine in Zitronensaft auflösen und zur Masse geben. Im letzten Schritt kommt der Frischkäse dazu. Nur so lange wie nötig rühren und kalt stellen.

Fondantwolken

Die Deko sollte mindestens einen Tag zuvor vorbereitet werden, da das Fondant aushärten muss.  (Mamas) Blumenkeksausstecher in die Länge ziehen, sodass eine Wölkchenform entsteht. Fondant dünn ausrollen, Wolken ausstechen und an einem trockenen Ort aushärten lassen. Nach belieben kleine Gesichter mit Lebensmittelfarbe aufzeichnen. Da Fondant sich nicht mit Feuchtigkeit verträgt, habe ich die Rückseite mit geschmolzener weißer Kuvertüre bestrichen und trocknen lassen. Eine detailliertere Anleitung findet ihr hier.

Zutaten (für 12-14 Stück)

190 g dunkle Schokolade
170 g Butter
50 g Walnüsse
200 g Mandeln
4 Eier, Größe M
1 Prise Salz
70 g Staubzucker
50 g glattes Weizenmehl
1 TL Backpulver
12-14 TL Nutella

Topping:

150 g weiche Butter
80 g Puderzucker
150g Heidelbeeren (TK)
1 Zitrone
200 g Frischkäse

Deko: Fondant, Lebensmittelfarbe Rot, schwarzer Lebensmittelstift, Blumenkeksausstecher

Das Brownierezept ist abgewandelt aus dem wunderbaren Kochbuch, der Cupcakebibel sozusagen, „130 Gramm Liebe“ von Renate Gruber. Wer es noch nicht sein Eigentum nennen darf; Kaufen! Unbedingt!

Zuckersüße Grüße, Stephi

Himbeer-Balsamico-Torte – oder wenn es perfekt aussehen soll tut es das nicht

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Himbeere und Balsamico, das klingt ja interessant! Anlässlich des Geburtstages meines Schwiegervaters in spe musste ich mir natürlich etwas einfallen lassen und da fand ich Balsamico in der Torte schon exquisit. Da auf die Frage, was er denn gerne esse, von allen Seiten kam: „Alles, aber viel. Na gut, etwas Fruchtiges wäre sicherlich gut.“ Wollte ich diese Kreation nachbacken.

Schwer ist sie nicht, man benötigt immer nur wieder Zeit zwischendurch, da die einzelnen Schichten zum fest werden ihre Zeit brauchen.

Zubereitung
Rohr auf 180°C vorheizen. Für den Boden einen Tortenring (Ø 22 cm, Höhe 7 cm) mit Backpapier auskleiden.

Danach Mandeln, Stärke, Kakao und Zucker vermischen und Eiklar dazugeben. Masse kurz glatt rühren. Butter mit der Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und die Mandelmischung unterheben. Masse in der Form verstreichen und im Rohr ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen und in der Form auskühlen lassen.

Für die Balsamico-Schokolade Sahne aufkochen und über die gehackte Schokolade gießen und diese so unter Rühren auflösen. Balsamico und Vanillezucker zugeben, Masse kurz mixen. Es sollen kleine Luftblasen in der Masse entstehen. Diese dann auf dem ausgekühlten Schokoboden verstreichen.
Torte zudecken und zum Festwerden für ca. 2 Stunden kühl stellen.
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Für die Himbeermousse Gelatine einweichen. Eiklar mit Zucker zu cremigem Schnee schlagen. Danach die Sahne schlagen. 3 EL vom Himbeerpüree erwärmen und Gelatine (Ich würde das nächste Mal mehr Gelatine verwenden) darin auflösen. In das übrige Püree rühren und Joghurt und Zitronensaft untermischen. Schnee und Sahne unterheben. Himbeermousse auf der Balsamico-Schokolade verstreichen. Davor empfiehlt es sich, mit einem Messer am Tortenring entlang zu schneiden, damit man die fertige Torte leichter aus dem Ring bekommt.
Habe ich natürlich nicht gemacht und hatte (kleine) Probleme beim Entfernen des Rings.
Danach heißt es wieder zudecken und zum Festwerden für ca. 2 Stunden kühl stellen.

Für das Gelee wird wiederum Gelatine eingeweicht und dann in 5 EL des Himbeerpürees erwärmt. Diese Mischung  wird dann zügig mit dem übrigem Püree, Zucker und Zitronensaft verrührt. Die Masse auf der Himbeermousse verstreichen und die fast fertige Torte für ca. 1 Stunde kühl stellen.
Für die Deko weiße Kuvertüre reiben und frische Himbeeren waschen.

Torte aus der Ringform schneiden. Ring abheben, Papier entfernen. Torte mit Himbeeren verlesen und weißer Kuvertüre garnieren.

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Zutaten:

Brownieboden
125 g geschälte Mandeln (gerieben)
10 g Speisestärke
10 g Backkakao
80 g Staubzucker (gesiebt)
5 Eiklar
50 g Butter
60 g dunkle Schokolade

Balsamico-Schokolade

125 ml Schlagobers
100 g dunkle Schokolade
50 g weiße Schokolaade
1 Packung Vanillezucker
10 ml Balsamico

Himbeermousse
6 Blatt Gelatine (ich würde auf jeden Fall mehr nehmen)
3 Eiklar
60 g Kristallzucker
250 ml Schlagobers
250 g Himbeerpüree (passiert)
10 g Joghurt
1 TL Zitronensaft

Himbeergelee
2  Blatt Gelatine
150 g Himbeerpüree (passiert)
30 g Staubzucker
½ TL Zitronensaft

Schokodeko und Garnitur
4 EL weiße Kuvertüre (geraspelt)
125 g frische Himbeeren

Kennt ihr das auch? Wenn alles perfekt werden muss (ich geb’s zu ich bin eine kleine (oder große) Perfektionistin), dann läuft nicht alles so wie man es sich vorstellt und das Ergebnis bekommt Abzüge in der B-Note.
Trotzdem will ich euch das Rezept nicht vorenthalten, da es geschmacklich wirklich gelungen war. Außerdem ist diese Torte gar keine Kalorienbombe!

Zuckersüße Grüße, Stephi